Mecklenburgische Seenplatte Teil 1: Malchower See, Fleesensee
Im Mai 2008 führte uns unsere Reise innerhalb Deutschlands nach Mecklenburg Vorpommern. Genauer gesagt zunächst zum Slippen nach Malchow, zwischen Waren/ Müritz und Plau am See.
Wir hatten schon viel gehört von der wunderschönen Natur der Müritz und der angrenzenden Seen, die sich von der Müritz-Elde Wasserstraße bis hinter Berlin erstrecken. Ein echter Traum für einen Bootsurlaub, wie man uns sagte. Dem wollten wir auf den “Grund” gehen und haben eine Woche für unseren Urlaub mit unserem Klassiker, einem 5 Meter Selco Trailerboot, genommen.
Die ca 3 Stunden Fahrzeit von Hamburg bis Malchow waren schon sehr entspannend, obwohl die Vorfreude deutlich zu spüren war, nach der langen Winterpause endlich einmal länger auf dem Wasser zu verbringen.
Von einem Freund hatten wir den Tipp bekommen in Malchow Station zu machen, wo wir uns später noch treffen wollten und gemeinsam ein paar Tage Boot fahren wollten.
Vor uns lag ein kleines mecklenburgisches Städtchen namens Malchow, ein wenig verschlafen und doch mit recht viel Charme.

Malchow

Malchow
Kaum war unser Boot im Wasser, konnten wir es kaum erwarten die Gegend zu erkunden. Man sollte im Übrigen immer genügen Sprit an Bord haben, da nicht überall, wo eine Tankstelle eingezeichnet ist, auch tatsächlich eine ist, wie wir erfahren mussten. Davon später mehr.

Netter Empfang in Malchow

Zwischenstopp in Malchow
Die Natur auf den Seen ist wahrlich atemberaubend und an jeder Ecke gibt es interessante Tiere zu entdecken.

Malchow

Gänse am Malchower See

Kloster Malchow
Unser erster Resttagesausflug führte uns einige Kilometer östlich und westlich von Malchow bis zu den angrenzenden Seen: Fleesensee, Kölpinsee, Petersdorfer See und Plauer See. Da sich der Tag schon dem Ende zuneigte, führen wir wieder an den Steg in Malchow und wollten am nächsten Tag unsere Entdeckungsreise fortsetzen.

Malchower See Möwe

Wir wurden beobachtet - jedenfalls fühlten wir uns so: Petersdorfer See

Sonnenuntergang Petersdorfer See
An den nächsten Tagen wurden wir morgens und abends von unseren Freunden besucht:

Unser täglicher Besucher am Steg in Malchow

Morgenbesuch von unseren Nachbarn


vielen dank für die arbeit. gut gemacht und die zusatzinfos helfen mir die fahrt von der lahn zu planen. leider muss ich mit einem stahlverdränger den ganzen weg über wasser antreten und im beschriebenen gebiet soll es auch noch probleme mit dem wassertiefen geben…
ende mai gehts los. mein privater liegeplatz an der lahn steht dann kostenfrei zur verfügung…
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Hi Andreas,
schön, dass die unsere Berichte gefallen haben. Wie viel Tiefgang hat dein Schiff und wie breit ist es? Dann kann ich dir was zu den Wassertiefen sagen. Wo genau ist denn der Liegeplatz?
Gruß
Jack
Von: andreas zimmermann am März 29, 2009
um 7:04 pm